Nachteile des hardwarebasierten Videokonferenzsystems
Der Preis ist etwas höher
Hardware-Videokonferenzsysteme verwenden leistungsstarke DSP-Prozessoren und ein dediziertes Betriebssystem, der technische Inhalt ist viel höher als bei softwarebasierten Videokonferenzsystemen, der Produktpreis ist ebenfalls etwas höher.
Desktop-Erweiterung erfordert Softwareunterstützung
Obwohl es derzeit reine Hardware-Desktop-Terminals gibt, sind diese teurer und erfordern einen zweiten Informationspunkt am Bürostandort. Viele Hardware-Videokonferenzsysteme werden über Software auf den Desktop erweitert, was nicht nur Desktop-Anwendungen erleichtert, sondern auch Kosten spart.
3. Investitionsrisiko ist relativ hoch
Aufgrund der Verwendung dedizierter Systeme ist das Hardware-Videokonferenzsystem vollständig eine einmalige Investition und kann nicht für andere Anwendungen wie die Server verwendet werden, die im Softwaresystem eingesetzt werden. Daher müssen Benutzer bei der Auswahl eines Hardware-Videokonferenzsystems die Skalierbarkeit und Upgrademöglichkeiten des Systems berücksichtigen, z. B. die Unterstützung für zukünftige Netzwerke mit höherer Bandbreite und neue Funktionen. In dieser Hinsicht ist die Hardwareausstattung mit modularer Konzeption besser als integrierte Hardwaregeräte.
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