Sechs Arten von kabellosen Projektionsbildschirmen im Vergleich – sehen Sie, welche Ihnen gefällt. Kabellose Projektion ist eine Interaktionsform zwischen mehreren Bildschirmen im letzten Jahr oder zwei. Sie wird häufig für die Multi‑Screen‑Interaktion von Mobiltelefonen, Tablets, Computern, Projektoren, All‑in‑One‑PCs und anderen Bildschirmen eingesetzt. Das ursprüngliche Geschäftsfeld der Bildschirmprojektion hat sich rasch in alle Branchen entwickelt. Heutzutage gibt es immer mehr elektronische Produkte, die Bildschirmprojektionsgeräte unterstützen. Wie wir alle wissen, verwendet Apple AirPlay zur Bildschirmübertragung, während Android‑Telefone die Multi‑Screen‑Interaktion nutzen. Lassen Sie uns zunächst die kabellose Bildschirmprojektionstechnologie analysieren; die aktuelle kabellose Bildschirmprojektionstechnologie gliedert sich hauptsächlich in sechs Zweige:

① AirPlay‑Bildschirmübertragung: Eine von Apple eingeführte kabellose Wiedergabetechnologie, geeignet für iOS‑ und Mac‑Systeme zur kabellosen Bildschirmprojektion. Vorteile: In Apple‑Geräten integrierte Funktionen; bei Verwendung eines Bildschirmprojektors, der den AirPlay‑Server‑Dienst unterstützt, ist das Bild klar und stabil, und das Protokoll verfügt über eine Bildschirmcode‑Funktion. Nachteile: Apple‑Gerät und Bildschirmprojektor müssen sich im selben LAN (gleiches Netzwerksegment) befinden und können nicht über Netzwerksegmente oder VLANs hinweg verwendet werden. In einem Unternehmen mit verantwortungsvoller Netzwerkarchitektur kann dies umständlich sein.

② Miracast Multi‑Screen‑Interaktion: Ein vom Wi‑Fi‑Alliance formulierter kabelloser Anzeigestandard, basierend auf Wi‑Fi Direct. 3C‑Geräte, die diesen Standard unterstützen, können Video‑Bilder kabellos teilen. Vorteile: Das in Android 5.0 und höher integrierte Miracast‑Protokoll ermöglicht Multi‑Screen‑Interaktion ohne Installation einer Software. Ohne Netzwerkunterstützung kann eine direkte kabellose Bildschirmprojektion über die Wi‑Fi‑P2P‑Funktion zwischen dem Projektionsgerät und der Wi‑Fi‑Netzwerkkarte des Empfangsgeräts durchgeführt werden. Unterstützt die synchrone Übertragung von Audio und Video. Nachteile: Android‑Geräte sind sehr vielfältig und komplex, und Miracast ist nicht vollständig mit allen Android‑Geräten kompatibel. Die Bildschirmprojektion verfügt nicht über eine Projektionscode‑Funktion, um böswillige oder fehlerhafte Projektionen zu verhindern.

③ WiDi‑Technologie: Die WiDi‑Technologie wird von Intel dominiert, und die beiden Technologien WiDi und Miracast sind zwei Protokoll‑Sätze mit gemeinsamem Ursprung, untereinander verbunden und vollständig kompatibel (beide basieren auf Wi‑Fi Direct‑Technologie). Vorteile: Windows 8/10‑Laptops unterstützen WiDi nativ, ohne dass Software installiert werden muss; unterstützt die USB‑Reverse‑Control‑Funktion. Nachteile: Windows XP/7 werden nicht unterstützt, und es gibt einige Kompatibilitätsprobleme.

④ DLNA‑Push: Der DLNA‑Dienst ist ein Push‑Dienst, der die Multimediainhalte des Mobiltelefons in Form einer URL auf den großen Bildschirm (Fernseher oder Projektor) übertragen kann. Vorteile: Unterstützt das Streaming‑Medien‑Push. Nachteile: Keine Spiegelprojektion. DLNA wird hauptsächlich zum Anschauen von TV‑Filmen im Heimmarkt verwendet und ist nicht für Enterprise‑Anwendungen geeignet.

⑤ App‑Projektionssoftware: Durch Installation eines Clients auf dem Sender (Mobiltelefon oder Computer) wird das Bild auf den großen Bildschirm (Fernseher oder Projektor) übertragen. Vorteile: Kann angepasst und integriert werden, kann ein SDK für die sekundäre Entwicklung von Unternehmen bereitstellen. Derzeit haben mehrere große Technologieunternehmen iOS‑, Android‑, Mac‑ und Windows‑Clients für alle Systeme entwickelt. Es kann die Funktionen des Scannens von QR‑Codes und der Eingabe eines Projektionscodes integrieren. Ohne komplizierte Bedienung kann der Bildschirm schnell durch Scannen oder Eingeben des Projektionscodes übertragen werden. Nachteile: Die Android‑App unterstützt nur Video, kein Audio; Es handelt sich im Wesentlichen um proprietäre Protokolle, die unabhängig von jedem Hersteller entwickelt wurden und nicht austauschbar verwendet werden können.

⑥ Kabelloses Projektionsgerät: Tatsächlich ist es eine Ableitung der App‑Software‑Projektion. Der Empfänger wird als Hardware‑Box betrachtet, und das Signal kann entweder über ein kleines USB‑Gerät oder über eine App‑Software gesendet werden. Bijie Internet ist seit 16 Jahren auf kabellose Bildschirmprojektion spezialisiert – kabellose Projektion, wir sind Profis! Vorteile: Durch externe Hardware wird die Audio‑ und Video‑Übertragungsqualität gesichert, der Projektionsprozess ist bequemer, und mit der Hardware als Träger können verschiedene Funktionen integriert werden. Nachteile: Hardware muss gekauft werden, die Kosten sind relativ hoch.

Aus dem Vergleich der sechs kabellosen Projektionsmodi ist ersichtlich, dass jeder Modus seine eigenen Vorteile hat. Im täglichen Leben können wir den passenden Modus nach unseren eigenen Bedingungen wählen, was unsere Projektionserfahrung erheblich verbessern kann.

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Tom Brandon

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